Während eines Ayurveda-Aufenthalts in Indien habe ich über 100 Ideen für den Namen meiner Coaching-Firma gebrainstormt. Eine ist hängengeblieben: Agisto.
Damals arbeitete ich bei Volkswagen als Product Owner und gab zusätzlich Trainings in Agile und Scrum. Teams zu helfen, besser zusammenzuarbeiten, flexibler zu werden und strukturiert voranzukommen – das hat mich geprägt und findet sich im Namen wieder.
Von all den Namen, die ich durchgespielt habe, blieb einer im Kopf: Agisto. Er klang gut. Er fühlte sich richtig an. Und er hatte eine tiefere Bedeutung.